| Klaus Kreimeier
Traum und Exzess Zsolnay 24,90 € |
Marc-A. Mathieu
3 Sekunden
Reprodukt 18,00 € |
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Mittwoch, 2. Oktober 2013
Samstag, 14. September 2013
Reading Along the NYRB
50 Jahre New York Review of Books 50
Years
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| NYRB Volume XLI, Number 11 |
So let me introduce a first blend of
this noble literary magazine and books from the stocks of the
Schröersche Buchhandlung and let's call it: Reading along the NYRB.
In said Volume XLI, Number 11 Michael
Meyer reviews books by and about Ingmar Bergman. Some quotes, about
Laterna Magica:
»When I asked one of his best-known actors what he thought of Bergman's autobiography, he replied: “You mean that novel Ingmar wrote about his life?”«
and
further:
»That book was mainly a prolonged and merciless self-indictment, a delving into his childhood to find the causes of his unhappiness and self-hatred.«
» […] his skills as a writer, though considerable, are much more flawed than his skills as a director.«
But
caution! Meyer in the same article calls Somerset Maugham “a writer
of famously flat prose”. Grrr. He is stern, actually, regarding Bergman's own writings, books about him, his films,
too. But he does love “Fanny and Alexander”. And he concedes to
Bergman that whatever little he writes about his films in Laterna Magica, especially touching childhood memories, is
worthwhile reading.
Vorrätig von und über Ingmar Bergman
sind folgende Titel:
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| Alexander |
Bergman, Ingmar
Autobiografie (1987)
Ü: Hans-Joachim Maass
und aus dem Verlag Bertz + Fischer:
Essays, Daten, Dokumente (dt./engl.)
Hrg.: Deutsche Kinemathek – Museum
für Film und Fernsehen
Red.: Gabriele Jatho / Vorw.: Marion
Löhndorf
“Essays,
Films and Reviews: In five introductory essays, Marion
Löhndorf
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| Bertz + Fischer |
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| Bertz + Fischer |
Von Lüge und Wahrheit
Hrg: Warnecke / Jaspers
“Der opulent bebilderte Katalog
präsentiert zahlreiche unveröffentlichte Dokumente aus [der Bergman
Foundation]. Neben Bergmans persönlichen Dreh- und Arbeitsbüchern
sowie umfangreichen Korrespondenzen bieten Werkfotos, Entwürfe,
Requisiten und Originalkostüme einen facettenreichen Parcours durch
das fast sieben Jahrzehnte umfassende Schaffen des Film- und
Theaterregisseurs. Einen Schwerpunkt bildet dabei die faszinierende
Überlagerung und Umformung von autobiografischem Erleben und
künstlerisch fiktionalem Werk. Interviews mit namhaften
Filmschaffenden zeigen die Aktualität von Bergmans Œuvre auf. Mit
einem Originalbeitrag von Henning Mankell.” (Verlagstext)
Übrigens: Wir besorgen auch gerne die DVDs mit den Filmen von Ingmar Bergman.
Übrigens: Wir besorgen auch gerne die DVDs mit den Filmen von Ingmar Bergman.
Dienstag, 3. September 2013
Berenberg Bravo Bravissimo!
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| Schaufenster September 2013 |
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| Berenberg |
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| Berenberg |
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| Berenberg |
Dann gibt es Übersetzungen zur Literatur von den Vereinigten Königreichen, sei es zu Samuel Beckett oder von Christopher Isherwood oder Jessica Mitford, Perry Anderson usw. Außerdem gibt es noch einen Schatz an Büchern über Literatur, beispielsweise von Michael Maar oder von Joachim Kalka (der bei Berenberg auch fleißig übersetzt). Literatur von Argentinien und Brasilien und vieles Mehr ist zu entdecken. Auf der Internet-Ladenseite können Sie mehr der vorrätigen Titel sehen (und gerne auch kaufen), die gerade allesamt im Schaufenster versammelt sind und ein Hoch auf den Berenberg Verlag anstimmen. Ich freue mich über jedes Interesse und natürlich erst Recht über jeden Käufer.
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| Berenberg |
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| Berenberg |
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| Berenberg |
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| Berenberg |
Donnerstag, 25. Juli 2013
Von Diogenes und von Suhrkamp
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| Balzac |
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| Lem |
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| Merian |
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| Nizon |
Weil's so schön war, noch einmal
Von der Insel-Bücherei: Im letzten Jahr feierte die Insel-Bücherei ihr 100-jähriges Bestehen mit einer Reihe von extra gestalteten Neuauflagen, darunter die von Balzac mit den Zeichnungen von Picasso, Das unbekannte Meisterwerk. Aber auch die Erzählung von Stanisław Lem, Professor A. Donda, die in der Sammlung Sterntagebücher* im Suhrkamp Taschenbuch lieferbar ist, kam 2012 als Erstauflage in der Insel-Bücherei heraus, mit beeindruckenden Illustrationen von Benjamin Courtauld. 2011 war von Paul Nizon Goya erschienen, ein Buch, das mich gleich mit der ersten Seite zum Fan machte, und das hier schon mehrmals glückliche Käufer fand. Bekanntermaßen führe ich ja eigentlich jeden Titel nur einmal in meinem begrenzten Programm, aber Nizon hatte ich dazubestellt, obwohl noch eine Kopie vorhanden war, und die zweite Nummer war noch nicht eingetroffen, da war die erste schon wieder verkauft. Das letzte im aktuellen Reigen der Insel-Bändchen ist: Neues Blumenbuch, von Maria Sibylla Merian. Das ist in diesem Jahr erschienen und kommt ganz betörend daher im Großformat.* Die Links unter den Titelabbbildungen verbinden Sie mit der Verlagsseite und den Veröffentlichungen der Autoren dort, die Titel im Text sind mit dem digitalen Laden der Schröerschen Buchhandlung verbunden.
Noch mehr Gutes: Das posthum von Christa Wolf erschiene Ein Tag im Jahr im neuen Jahrhundert war viel zu schnell verschwunden, und jetzt kam es wieder herein, schon in zweiter Auflage. Sowas ermutigt mich, wenn ich weiss, dass solche Bücher immer noch viel gelesen werden. Die Gedichte von Natan Zach, gesammelt unter dem Titel Verlorener Kontinent, verdienen weitere Verbreitung. Brasilien von Stefan Zweig ist auch wieder eingetroffen.
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| Wolf |
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| Zweig |
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| Zach |
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| Szabó |
Das hatte noch gefehlt!
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| Brunhoff |
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| Rey |
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| Spyri |
Kein Kinderkram: Es war an der Zeit, dass ich ganz wesentliche Lücken im Programm schließen musste; denn was ist eine Kindheit ohne der Geschichte vom kleinen Elefanten, namens Babar, ohne Heidi, von deren Lehr- und Wanderjahren wir durch Johanna Spyri viel aufregender lesen können als in Wilhelm Meister. Dann gehört auch Coco zur Grundausstattung kindlicher Heldengestalten. Dann ist da noch Sendaks Geschichte: In der Nachtküche - auf jeden Fall ein Buch, das eine Epochenwirkung ausübt. Und die geliebte Beatrice Potter! Diogenes hat gleich vier Geschichten großformatig in einen fein produzierten Band vereinigt: Die gesammelten Abenteuer von Pater Hase. Verblüfft sah ich, dass Potter nicht nur in Aquarell, sondern auch in Holzschnitt gearbeitet hat, und dachte doch, schon so gut Bescheid zu wissen.
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| Potter |
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| Sendak |
Und für die Großen: Ziemlich frisch, vom Mai, ist das abschließende kleine aber gewichtige Bändchen, XII, von Jürgen Habermas' Kleine politische Schriften: Im Sog der Technokratie. Privat las ich im letzten Jahr sein Buch "Zur Verfassung Europas", wobei mich seine kluge Analyse beeindruckte. "Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten" hat sich vielleicht Tom Hodgkinson gesagt und sich aufgemacht in die Schöne Alte Welt, die er meint, dort zu finden. Im Inseltaschenbuch erschien dieses Jahr "Ein praktischer Leitfaden für das Leben auf dem Lande", und wer jetzt im Sommer mit dem Radel hier in Berlin zur Stadtgrenze unterwegs ist, staunt immer wieder, wie Wald, Wiesen und Weiden just vor der Haustür locken.
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| Habermas |
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| Hodgkinson |
Dienstag, 2. Oktober 2012
Literaturverfilmungen
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| Reclams Universalbibliothek |
Literaturverfilmungen
Interpretationen
Reclam, Stuttgarterweitert und aktualisiert, 2012
978-3-15-017536-1
9,80 €
Ich schlug dies Büchlein auf und dachte gleich: ach, den musst Du noch mal sehen! und Mensch, das musst Du wieder lesen!
Weswegen ich
Literaturverfilmungen mag ist, weil sie mir etwas verraten, wie ein
anderer Mensch den Stoff aufnimmt und verarbeitet, über den ich mir
zuvor meine eigenen Eindrücke und Gedanken gesammelt habe.
Letzten Sonntag zeigte ARTE die
Verfilmung von Monsieur Hire. Die Interpretation zur Verfilmung von Monsieur Hire ist in dieser Sammlung bei Reclam von immerhin 30 Beispielen nicht dabei. Also Georges Simenon. Diesesmal
bei der Verfilmung war ich wieder einmal erstaunt – und ich muss sagen, auch
enttäuscht. Beim Lesen kam es mir so vor, als habe Simenon die
Armseligkeit von Kleinbürgern besonders meisterhaft in eine
nass-kalte erbärmliche Szene gesetzt. In der Verfilmung leben die
Protagonisten chique und sauber, hungern und frieren nicht. Und dann
ist da noch die Schlußszene, die mich beim Lesen beinahe umgehauen
hat – der Regisseur hatte daraus etwas völlig anderes gemacht, wie
mir scheint. Trotzdem habe ich den Film gerne gesehen. Ich würde ihn als etwas Eigenes betrachten. Er war ein
ästhetisches Vergnügen. Man schaute, man lauschte, man roch. Aber
müsste ich wählen zwischen Leconte und Simenon: immer her mit dem Buch!
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| Diogenes |
Film:
Monsieur Hire, Frankreich, 1989
Regie: Patrice Leconte
mit Michel Blanc (Monsieur Hire),
Sandrine Bonnaire (Alice), Luc Thuillier (Emile), André Wilms
(Polizeiinspektor)
Georges Simenon
Die Verlobung des Monsieur Hire
Aus dem Französischen von Linde Birk
Diogenes, 2012
978-3-257-24101-3
9.00 €
9.00 €
siehe auch: “Simenon - aus seinen ausgewählten Romanen”
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